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Bunte neue Sehenswürdigkeiten der spanischen Stadt
Jahre vor der Expo beginnt sich die Veranstaltungsstadt zu schmücken, denn schließlich möchte man sich den Gästen im besten Licht präsentieren. Dieser Vorgehensweise schloss sich in den letzten drei Jahren auch Zaragoza (Saragossa) an, diesjähriger Treffpunkt der Weltausstellung (bis 14. September). Thema: "Wasser und nachhaltige Entwicklung"
Über das 25 Hektar große Gelände der Ausstellung zieht sich eine Gondelbahn. Wer vom neuen Bahnhof aus lieber dorthin läuft, findet sich auf der Ebro-Brücke der irakischen Architektin Hadid wieder. Sie beeindruckt ebenso wie der "Torre del Aqua", ein Glasturm von 76 Meter Höhe.
Ein Vergnügen der anderen Art gibt's gleich neben der Weltausstellung: den Wasserpark mit Wildwasserbahn.
Die 104 teilnehmenden Länder sind in einem Gebäude untergebracht. Ausnahme bilden Spanien und die autonome Region Aragonien, deren Hauptstadt Saragossa ist.
Hat man genug Futuristisches gesehen, lohnt ein Abstecher in die Altstadt und zur Basilika. Im Januar des Jahres vierzig nach Christus erschien angeblich die Jungfrau Maria, weshalb man sie später mit einer Statue auf einer Marmorsäule ehrte. Das machte die Basilika del Pilar zum Wallfahrtsort.